Leistungen – Visual Effects

Moderne Filmproduktionen wie Blade Runner 2, Game of Thrones oder Star Wars haben eines gemeinsam: aufwändige Visual Effects (VFX).

Im Gegensatz zu den Special Effects (SFX)  – womit alle Effekte am Set gemeint sind –  entstehen Visual Effects an leistungsstarken Computern. Hierbei kommt eine ganze Reihe Spezialsoftware zum Einsatz:  die 3D Software “Autodesk 3ds Max” für 3D Modeling, Chaosgroups “Vray Next” für 3D Rendering, sowie TheFoundry “Nuke” für eine gelungene Integration der 3D Renderings mit dem Realfootage. Ausschnitte aus abgeschlossenen Filmproduktionen zeige ich in diesem Showreel:.

 

3D Modelle

Fotorealistische 3D Modelle – auch 3D Assets genannt – sind das Fundament einer gelungenen VFX-Produktion. Dabei wird zunächst ein 3D Modell auf Basis von Fotogrammetriedaten, Referenzfotos oder Konzeptzeichnungen von Hand modelliert.

Anschließend werden detailreiche Texturen erstellt, die unter Einsatz von digitalen Shadern dem 3D Modell eine realistische Materialität verleihen. ( hier würde ich noch erklären, wie Licht und schatten eine Rolle spielen)

 

Set Extensions

Set Extensions werden benutzt, um die Welt, in der eine Handlung spielt, zu erschaffen. Hierbei werden die Schauspieler und oft einige Vordergrundelemente vor Grün am Set gedreht. Die 3D Assets werden dann passend zur Kamerafahrt und Lichtsitualtion eingefügt.

Je höher der Anteil des Green-Screens an der Gesamtbildfläche, desto aufwändiger ist ein Shot.

 

Full CG Shots

Eine Sonderform der Set Extension ist ein Full CG Shot. Hiervon spricht man, wenn ein Shot zu 100% digital ist, also ohne dass dafür etwas am Set gefilmt wurde.

 

Digital Doubles

Schauspieler können in fantastischen Welten oft auch fantastische Dinge tun. Hierzu werden digitale Abbilder von Schauspielern benutzt. Diese können dann z.B gefahrlos durch die Luft fliegen.